Funktionen

Alles, was du brauchst. Sonst nichts.

Passwörter, Notizen und 2FA-Secrets liegen vollständig verschlüsselt in deinem PNG-Träger. Größere Dateien schützt BlindLock in separaten, verschlüsselten Datei-Tresoren. Jede Lizenz enthält alle Funktionen. Es gibt keine Premium-Stufe.

Passwort-Manager

Speichere Passwörter und Logins verschlüsselt in deiner Bilddatei. Sie werden nur entschlüsselt, solange der Tresor offen ist — und nie an BlindLock-Server gesendet.

  • Einträge schnell finden — auch mit Tippfehler — und mit Tags organisieren
  • Favoriten und zuletzt verwendet
  • Passwort-Generator mit konfigurierbarer Richtlinie
  • Autofill über sichere Zwischenablage mit Timeout
  • Breach-Stärke-Indikator, der lokal läuft

TOTP-2FA-Authenticator

Eingebaut. Keine separate App, kein QR-Code-Jonglieren zwischen Geräten, keine Cloud-Sync-Sorgen.

  • Standard RFC-6238-TOTP-Kompatibilität
  • QR-Code-Import und manuelle Eingabe
  • Ein-Klick-Kopieren mit Auto-Clear
  • Seeds verschlüsselt zusammen mit dem übrigen Tresor

Verschlüsselter Datei-Tresor

Größere Dateien schützt BlindLock in einer separaten, verschlüsselten Containerdatei. Wie groß dieser Container ist, legst du beim Anlegen selbst fest. Sie bleibt vom Passwort-Tresor im PNG klar getrennt.

  • Verschlüsselt, bevor auch nur ein Byte auf der Platte landet
  • Vorschau für gängige Formate (Bild, Text, PDF)
  • Speicherung großer Dateien in Blöcken
  • Dateien werden nie unverschlüsselt geschrieben

Sichere Notizen

Speichere sensible Notizen in Klartext oder Markdown. BlindLock verschlüsselt und versteckt sie in deiner Bilddatei – sichtbar werden sie erst nach dem Entsperren.

  • Markdown-Rendering mit Code-Blöcken
  • Titel, Schlagwörter und Änderungsdatum je Notiz
  • Volltext-Suche über alle Notizen
  • Gleiche Verschlüsselungs-Hülle wie Passwörter

Hardware-Schlüssel (optional)

Als optionalen vierten Faktor kannst du einen Hardware-Schlüssel einrichten. Die drei Hauptfaktoren — Trägerdatei, Master-Passwort und Gerät — sind immer aktiv.

  • Kompatibel mit YubiKey, Google Titan und SoloKey (FIDO2-Versiegelung)
  • Optional beim Öffnen des Tresors erforderlich
  • Mehrere Schlüssel registrierbar
  • Notfallzugang über die zwölf Wörter
  • Desktop zum Launch (Windows, macOS, Linux) — Mobile-Support ist plattformabhängig

zwölf Wörter

Für Gerätewechsel und Notfälle erstellst du ein verschlüsseltes BlindLock-Backup. Die zwölf Wörter bewahrst du getrennt davon auf. BlindLock kann weder das Backup noch die Phrase für dich wiederherstellen.

  • 12 Wörter, offline auf deinem Rechner gezogen
  • Offline generiert, einmal angezeigt
  • Öffnet deine Sicherung auf einem neuen Rechner, unabhängig vom Chip des alten
  • Gemacht, um auf Papier zu stehen und auf keinem Gerät zu liegen

Nur ein Teil darf ins Netz

BlindLock selbst spricht nie mit dem Internet. Alles, was nach außen muss, läuft über einen abgetrennten Teil, der deinen Tresor nicht sieht und nichts aus ihm bekommt.

  • Das Hauptprogramm mit deinen Geheimnissen hat keinen Weg nach draußen
  • Der abgetrennte Teil kennt nur die Adressen, die er ansprechen darf
  • Er wird zusammen mit dem Programm ausgeliefert und muss dazu passen

Kein Cloud-Zwang, kein Tresor-Upload

BlindLock überträgt keine Tresorinhalte an BlindLock-Server. Für Aktivierung, Lizenzberechtigung und Versionsprüfung braucht es kurze verschlüsselte Verbindungen. Keine dieser Verbindungen enthält Passwörter, Notizen, 2FA-Secrets oder Dateien.

  • Kein BlindLock-Cloudkonto nötig, um deinen Tresor zu speichern
  • Keine zentrale Tresordatenbank und kein automatischer Tresor-Sync
  • Lizenzprüfungen tauschen nur technische Lizenz-, Geräte-, Plattform- und Versionsdaten
  • Routine-Updates bleiben optional — sicherheitskritische Releases können eine Mindestversion voraussetzen
Ratgeber

Tiefer in das Tresor-Modell.

Cloudloser Speicher, Privatsphäre, Hardwarebindung und Steganographie — dann ehrlich vergleichen.

Eine Lifetime-Lizenz. Jede Funktion. Unbefristet.

Einmal zahlen, unbefristetes Nutzungsrecht erhalten — ohne Abonnement. Die Berechtigung wird beim Entsperren online geprüft. Sicherheitskritische Releases können eine Mindestversion voraussetzen.